jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Es leuchten hell die Sterne vom weiten Himmelszelt, erfüllen mich mit Glück, sind wichtiger als vieles auf der Welt. Denn sie spiegeln mir dein Antlitz, durch sie bist du nie fern. Ich muss dir etwas sagen: Wie die Stern’ und mehr hab’ich dich gern’....
Post lesenDrachensteigezeit ist immer, okay, aber wenn der Vater mit dem Sohne draußen wieder Junge ist? Slov ant Gali: Papas pädagogische Praxis
Post lesenWährend in der Fern man Golde schürft, das Spielchen immer weiter treibt, ist die Münz, die man in den Hut wirft, alles, was uns andern bleibt. Während am Straßenrande wir krepieren, verfüttern sie noch Methadon, ihr Leben will man nicht akzeptieren,...
Post lesenDein Heim ist da, wo das Herz ist, so wird es gern gesprochen, was heißt: wo du auch bleibst, du bist auch dort, wo es gebrochen.
Post lesenOb Oper, Roman, Sinfonie, der Mensch liebt das Spektakel - schwer hat’s die kleine Melodie, ohne Happyend und Debakel. Sie stellt sich lieber einfach vor, liegt leicht, wie selbst geschafft, auf der Lauer dann im Ohr, erwartet die Vorstellungskraft. Danken...
Post lesenWieder eine von Sebastian Deya s nicht alltägliche Überschriften: " selbst wenn ist das problem " ... Und weiter mit einem Herbstgedicht: Slov ant Gali: Im herbstsonnenschein
Post lesenWas erklärst du mich zum Säurebad, legst dich rein und löst dich auf? Genieße mich bei vierzig Grad, ich lege dir den Schaum darauf! Machtest du’s nicht ständig schlimmer, was trieb ich sie dir gerne aus, diese Wahrheit aus dem Kinderzimmer, ich jag den...
Post lesenManchmal kotzt es mich schon an, es strapaziert mir die Geduld, wenn man mir nicht sagt, woran - nur ein anderer sei Schuld. Doch Schuld ist der, der verkennt, Verstand war’s nicht, der fehlte, oder was ihr halt Verstand so nennt - Verständnis wär’s,...
Post lesenWas bekommt man als " finderlohn ", wenn man den Sinn des Lebens such? Sebastian Deya fragen ... Man kann den Herbst auch politisch betrachten, ohne gleich an "Roter Oktober" und die alten Russen zu denken: Slov ant Gali: Unabänderlich?
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