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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Meas Wolfstatze: Sterne

Es leuchten hell die Sterne vom weiten Himmelszelt, erfüllen mich mit Glück, sind wichtiger als vieles auf der Welt. Denn sie spiegeln mir dein Antlitz, durch sie bist du nie fern. Ich muss dir etwas sagen: Wie die Stern’ und mehr hab’ich dich gern’....

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Gedichte des Tages Nr. 2456

Drachensteigezeit ist immer, okay, aber wenn der Vater mit dem Sohne draußen wieder Junge ist? Slov ant Gali: Papas pädagogische Praxis

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Sebastian Deya: das leben braucht den mittelfinger!

Während in der Fern man Golde schürft, das Spielchen immer weiter treibt, ist die Münz, die man in den Hut wirft, alles, was uns andern bleibt. Während am Straßenrande wir krepieren, verfüttern sie noch Methadon, ihr Leben will man nicht akzeptieren,...

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Sebastian Deya: die echte härte

Dein Heim ist da, wo das Herz ist, so wird es gern gesprochen, was heißt: wo du auch bleibst, du bist auch dort, wo es gebrochen.

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Sebastian Deya: die kleine melodie

Ob Oper, Roman, Sinfonie, der Mensch liebt das Spektakel - schwer hat’s die kleine Melodie, ohne Happyend und Debakel. Sie stellt sich lieber einfach vor, liegt leicht, wie selbst geschafft, auf der Lauer dann im Ohr, erwartet die Vorstellungskraft. Danken...

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Gedichte des Tages Nr. 2455

Slov ant Gali: Sandstrandelegie

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Gedichte des Tages Nr. 2454

Wieder eine von Sebastian Deya s nicht alltägliche Überschriften: " selbst wenn ist das problem " ... Und weiter mit einem Herbstgedicht: Slov ant Gali: Im herbstsonnenschein

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Sebastian Deya: nie ganz da (1)

Was erklärst du mich zum Säurebad, legst dich rein und löst dich auf? Genieße mich bei vierzig Grad, ich lege dir den Schaum darauf! Machtest du’s nicht ständig schlimmer, was trieb ich sie dir gerne aus, diese Wahrheit aus dem Kinderzimmer, ich jag den...

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Sebastian Deya: nie ganz da (2)

Manchmal kotzt es mich schon an, es strapaziert mir die Geduld, wenn man mir nicht sagt, woran - nur ein anderer sei Schuld. Doch Schuld ist der, der verkennt, Verstand war’s nicht, der fehlte, oder was ihr halt Verstand so nennt - Verständnis wär’s,...

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Gedichte des Tages Nr. 2453

Was bekommt man als " finderlohn ", wenn man den Sinn des Lebens such? Sebastian Deya fragen ... Man kann den Herbst auch politisch betrachten, ohne gleich an "Roter Oktober" und die alten Russen zu denken: Slov ant Gali: Unabänderlich?

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