jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Zuerst erzählt Sebastian Deya " aus 1001 tod ". Und beim schlimmsten Hinterdemkaminversteckenwetter nicht vergessen: Der Herbst hat schöne Seiten ... Slov ant Gali: Oktober
Post lesenWer von sich behauptet, ein Messi zu sein, ist es normalerweise nicht. Sebastian Deya ist vielleicht - wie in so vielem - eine Ausnahme (vgl. " wildfire "). Das folgende Gedicht werde ich mir wohl fürs nächste Jahr als eigenes Geburtstagsständchen aufheben:...
Post lesenZuerst der Stammgast Sebastian Deya . Heute finden wir ihn " irgendwo im nirgendwo ". Dann macht es uns auch weniger aus, auf die Jahreszeit hinzuweisen: Slov ant Gali: Vergeblicher Sturm
Post lesenEntdeckst du an den Meistern Schimmel, bleibt für dich zu der Dichterhimmel. Jedoch ein Löffel Selbstkritik zeigt an, du hast den Überblick. Nur nicht zu viel davon allein, willst du der Allergrößte sein. Willst du nicht weiter ärmlich siechen, such Ärsche...
Post lesenAlso ich finde schon bemerkenswert, mit welcher verblüffenden Frechheit (positiv gemeint) Sebastian Seya bei der Wahl seiner Gedichttitel immer wieder neu gewohnte Bedeutungen von Wörtern und Wendungen bricht und vorführt, dass es auch andere geben könnte....
Post lesenDer zweifelsfrei "ertragreichste" Gastautor dieses Blogs ist eindeutig Sebastian Deya , diesmal mit " hauchdünn ". Er ist es auch, bei dem man, wenn man an die Anfänge schaut, die deutlichste Entwicklung sehen kann. Eher zum leichten Schmunzeln ist dagegen...
Post lesenIch kann ihn nich feiern diesen Tag und ich will es nicht Ich denke an die von deutschen gemordeten und ich sehe die deutschen wie sie feiern sich und ihren Tag und in der Luft liegt die Wende blieb aus
Post lesenIch würde dich so gerne mit Rat beschlagen, wenn du mich versuchst, danach zu fragen, doch du weißt, ich bin nich so schlau, wie sie, ich bin bloß verdammt klug und was ich sehe ist die Gelegenheit, deine Gelehenheit, auf Glück und was ich sagen würde...
Post lesenIm großen Dichterlichterrennen lernt man nur jene Leuchten kennen, die an den Strom sind angeschlossen und Schalternutzer, die beschlossen, den Stromsparschalter ON zu setzen, um Weißlicht auf die Welt zu hetzen. Ich schrieb Mephistos Monolog und wohin´s...
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Inzwischen nimmt die Zahl der Zugvögel ja immer weiter ab. Grunf genug, an Gedichte von / mit Vögeln zu erinnern: Ja, ich weiß: Es gibt schon jenen Spruch, dass zahme Vögel von Freiheit singen und wilde fliegen, aber von " Zimmerpflanzen " gibt es noch...
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