jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Er sitzt allein dort auf dem Throne man hört nur seine Wirbel knacken denn seine Krone, die trägt er ohne einen entsprechend starken Nacken Als sein Kopf sich Richtung Boden senkt lässt er sich weiter nicht beirren weil er an nichts als die Krone denkt...
Post lesenSebastian Deya macht uns mit " tödlicher frieden (5) " auf eine Region aufmerksam, die durch die akute Kriegssituation in und um Syrien aus dem Fokus der Aufmerksamkeit auch unter Linken geraten ist. Und damit aus dem Gedicht nicht falsche Schlüsse gezogen...
Post lesenSebastian Deya s Reime sind mitunter abenteuerlich "unrein", aber dafür nehme ich seine Einladung zu einem " regentanz " gerne an ... er befreit wirklich ... Ja. Kind sein. Ich habe mich bemüht, so richtig Nonsens zu schreiben, ... aber es gelingt mir...
Post lesenThomas Reich möge seine hellseherischen Fähigkeiten bewahren - sein Gedicht " Pommerland ist abgebrannt " spiegelt ja vom Titel her nicht nur das Ende der Syrienkriegszüngeleien sondern nimmt ein Ende des Kriegslandes vorweg. Oder sollen wir es so verstehen,...
Post lesenBeginnen wir mit einer "Nachbereitung" zum gestrigen 11.September, dem Tag 40 Jahre nach dem chilenischen Tag der langen Messer: Slov ant Gali: Senryū Nr. 105 Außerdem hat uns Sebastian Deya mit einem Gedicht beschenkt: Seba stian Deya: bleibt als gemeinsamkeit...
Post lesenEin kalter Wahn der profitablen Logik treibt als Maschinen uns voran. Kein Leben ist’s und Freiheit nur ein mattes Gaukelbild, das ruhig uns halten soll. Doch die Ketten können reißen, wenn voll Sehnsucht wir dran zieh’n und wenn wir dann die Augen öffnen,...
Post lesenTausend Worte mir im Kopf, können nimmer sagen. Dröhnen stumm und ohne Ton. Dröhnen laut und sagen nichts. Lassen mich alleine, so sehr ich will auch schreien, wenn Feuer brennt und Steine fliegen, den Samen einer Blume gleich; ganz sanft und von Knüppelmacht...
Post lesenGetragen auf den Traumschwingen des Eichelhähers im wilden Flug entstand der Wildvogel -Clan: Nahe der Stadt da stehen die Wagen, die hohen Mauern schützen sie nicht, doch sie schließen sie auch nicht ein. Von Ort zu Ort, von Land zu Lande; immer auf...
Post lesenManches Lied kennt man, bevor man es kennt. Auf einer hölzern Wurzel Wurzel, Wurzel, Wurzel Ein Ruder war nicht nötig, wenn man einen Motor hatte? Schenk mir ein Lied, das aus dem Bullauge des Flugzeugs durchs Wasser geschaut hat, in dem es versunken...
Post lesenKrieg musste sein, dass manche sagten, Schluss jetzt. Zukunft liegt anderswo. Suche mit Umwegen. Kreisbogen rückwärts. Ein Knick und keine Erinnerung, damals, was musste sein?
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