jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Welch wunderbares Symbol ist eine Bücherwand. Tausende geronnene Geister wenden dir ihre Rücken zu. Da stehst du nun und freust dich. Mauern und Wände wurden hochgezogen von Händen der Tat, damit sich die eine Geisterwand an ihnen aufrichten kann bis...
Post lesenwohin sind all die dinge verschwunden die verloren gingen es gab türen die sich schlossen verschlossen wurden vor mir von mir wege aus licht gab es die sich verdunkelten graue staubvögel nächtliche eulen schläfriges vogelgezwitscher statt hellem gesang...
Post lesenIst nun der Versuch Bayerische "Weisheit" mit japanischer Kurzgedichtform zu verbinden gelungen oder nicht? Slov ant Gali: Senryū Nr. 92 Slov ant Gali: Senryū Nr. 91 Slov ant Gali: Senryū Nr. 90 .
Post lesenTrauer legt sich um die Brust Schmerz der deutschen Einheit. Habt ihr damals denn gewusst um den Preis Gemeinheit? Langsam wuchs in Mauerschatten zarter Trieb Gemeinschaft. Wäre, was wir damit hatten, nicht der Schluss von Feindschaft? Egoismus hat gesiegt...
Post lesenKennt man heute noch den Ausdruck "Saure-Gurken-Zeit" für eine Zeit, in der nicht viel los ist - hergeleitet aus jener Vergangenheit, in der es vorübergehend nichts Frisches zu ernten gab? Im Zusammenhang mit dem Syrien- und allen anderen Kriegen wünsche...
Post lesenWelch antipoetische Wortungetümlichkeit allseitig gebildete sozialistische Persönlichkeit. Jeder Phrasenfetzen unerreichbare Anmaßung. Jedes Sinnieren darüber unmöglich Springflut für Gedichte. Doch Treppenhaus für ein gutes Ziel, Wunsch an den Wolken...
Post lesenLieber Sebastian Deya , dein " Dezemberlied " passt gut in eine Zeit, in der Friedensnobelpreisträger an Zündern für die endgültige Menschenvernichtung spielen und "wir" Gartenzwergen gleich nichts tuend in Vorgärten herumstehen. Trotzdem gebe ich eines...
Post lesenAm Morgen eines ersten September fielen Truppen der polnischen Unmenschen mit Giftgas über ihre unschuldigen deutschen Mitbürger her. In einer Koalition der Willigen versuchten Deutsche, Italiener, Japaner und einige andere, der Welt Ruhe, Sicherheit...
Post lesenWirbelnd toben draußen Stürme, eisig pfeift der Wind ums Haus, schneeverhüllt der Städte Türme, keiner wagt sich heut' hinaus. Ich jedoch geh' durch den Schnee, halb erfroren meine Hände, spüre kaum noch Ohr und Zeh', wann hat alles nur ein Ende? Endlich...
Post lesenAus einem inneren Frieden heraus versuche ich es mit drei japanisierten Kurzgedichten, die mit Buddha-Lächeln ans Thema Liebe rühren: Slov ant Gali: Senryū Nr. 85 Slov ant Gali: Senryū Nr. 84 Slov ant Gali: Senryū Nr. 83 .
Post lesen