jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Ich stehe auf dem Balkone, ich fühle mich so frei. Da unten ziehn Demonstranten in langem Zuge vorbei. Wofür die demonstrieren, ist mir ganz einerlei. Die lieben wohl Asylanten, ich mag doch die Ausländer auch. Natürlich nur weit in der Ferne, nicht nah...
Post lesenHaus im Sonnenschein. Im Vorgarten Vogelsang. Hauptsache nur meins ...
Post lesenEs folgen ein paar lyrisch schwach hechelnde Gedichttage. Dies sind die ersten Gebote: " Im Fallen " und Slov ant Gali: Senryū Nr. 102 .
Post lesenEs ist wohl nicht abwegig, die folgenden Gedichte vereinfachend Haiku zu nennen: Slov ant Gali: Senryū Nr. 99 Slov ant Gali: Senryū Nr. 100 Slov ant Gali: Senryū Nr. 101 ...
Post lesenEine Welt mit tausend Freunden für einen, der so sehr eines Freundes bedarf, schickt ihm ein Puzzle mit tausend Tausendstel Freundschaft, die er tausend Tage lang zusammenzusetzen versucht. Am 1001. ist das Märchen zu Ende und dieser eine hat begriffen,...
Post lesenEs werden heut die Mauern in Meere eingepflanzt. Und Stacheldrahtgeflechte vom Himmel abgedrohnt. Du Schwarzer ohne Namen behalte deinen Krieg. Wir brauchen unsren Reichtum und dass du stille stirbst. Wir haben unsern Kaiser, der weiß, was Inseln sind....
Post lesenEin paar Kurzgedichtversuche schmorten bisher noch in der Vorratskammer. Einen davon habe ich sogar schon beim Friedrichshainer Autorenkreis erfolglos zur Diskussion gestellt: Slov ant Gali: Senryū Nr. 96 Slov ant Gali: Senryū Nr. 97 Slov ant Gali: Senryū...
Post lesenIn meinem staubigen Regal 'ne Handvoll alter Bücher liegen. Aus einem bist Du wohl heut Nacht als Märchenfee gestiegen. Hast mich in Deine Welt entführt, zurück find' nimmer ich allein. Kann es süß'ren Zauber geben, als von Dir gefangen sein ?
Post lesenNur sich regen bringt Segen, sagt der Bauer verwegen. streckt der Magd sich entgegen. Doch wie wird er verlegen: Der einst kraftvolle Degen ist den Jahren erlegen. Die Magd höhnt: Ach Bauer, wird’s Haar langsam grauer, dann schwindet die Power ... Voll...
Post lesenEs ist ein eigentümlicher Schweiß, der fließt, wenn man Silben in eine Gedichtordnung zu bringen versucht. Manche meinen, es müsse immer umgekehrt sein, also, dass die Form aus dem Inhalt erwachsen müsse, aber ... Genau! Aber war mein letztes Wort ......
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