jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Betroffenheitsflut. Menschlichkeit im Sabbermoor. Menschen im Müllsack.
Post lesenHätte ich drei Klassen, hätt´ ich einen Namen, der in hundert Jahren noch ein jeder kennt. Doch ich bin nur illegal, Passagiere vierter Wahl. Vor der Hoffnungsinsel in Europas Süden gibt es sichre Mauern schwimmt kein Berg aus Eis. Und ich bin nur illegal,...
Post lesenHeute jährt sich ein Ereignis, auf das die Weltgeschichte getrost hätte verzichten können: Vor 40 Jahren putschten faschistoide Militärs die erste sozialistische Regierung weg, die vollständig ohne Gewalt an die Macht gekommen war, absolut bürgerlich-demokratisch....
Post lesendas ziel vor augen zu grunde gegangen sind die flüchtigen die flüchtlinge die asyl suchenden zum meeresgrund hinunter abgestempelt
Post lesenWer sagte, Gott ist ein Mann? Männerfantasie. Zweifel erlaubt: Schöpfung ein Privileg des Weiblichen. Was ist, zu ändern Männlichkeitskult. Wenn es nun aber noch ganz anders wäre, und Gott ist, wenn sich Männliches und Weibliches begegnen? Zugegeben:...
Post lesenDer Finger am Drücker Zocker in Las Vegas der einarmige Bandit Demokratie per Knopfdruck Bombenkrater blühen wie Blumensträuße. Nationen entstehen Nationen vergehen Menschen schlagen sich die Köppe ein bis kein Schädel mehr zu spalten übrig bleibt vorher...
Post lesenUnd nunmehr der letzte der geplanten "Lyrikwüstentage": " Funktionierender Mensch " und Slov ant Gali: Senryū Nr. 104
Post lesenPotentiell privat. Gesundheit, Wasser, Alles. Schon frisst Geld Gehirn.
Post lesenAn alle! An alle! An alle! An alle! An alle! An alle! An alle! Seht her! Seht her! Ich falle! Ich falle! An dich! An dich! Willst du denn? Und kannst du noch? An dich! Sieh her! Willst du denn? So fang mich doch! Bleib ich die Träne bloß, um die niemand...
Post lesenWeiter geht der Marsch durch die lyrische Mondlandschaft ... oder ist es eine Wüste? " Ich mag nicht " und Slov ant Gali: Senryū Nr. 103 .
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