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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Top-Posts

  • Slov ant Gali: Siamesische

    01 März 2014 ( #test )

    Hab ich das gestern schon geschrieben, das Bild, von Fantasie längst durchgekaut? Als sagten täglich wir, dass wir uns lieben, und wüssten, diese Liebe ist auf Sand gebaut? Wir sind nicht alle Tage Recken, selbst gäben wir uns täglich restlos hin. Trotzdem...

  • Thomas Staufenbiel: Rammlers große Not

    26 September 2013 ( #weitere Gäste )

    Hinter einer Weide Zweige wohnt der Hase mit dem Weibe, fand wohl keine andre Bleibe, kriegt schon langsam eine Scheibe, immer nur am gleichen Leibe, nämlich dem von seinem Weibe rumzuschnuffeln, ist ihm Leide, möchte lieber wieder beide, Hasenfrau und...

  • Meas Wolfstatze: Träumer_Innen

    13 Dezember 2013 ( #Meas Wolfstatze )

    Mit geschlossenen Augen steh’n wir da, in uns ein Bild von ‘ner besseren Welt; wie wir kämpfen mit ‘nem Stein in der Hand, um sie zu erreichen; uns Wärme abgeben, wenn Schnee niederfällt. Saßen am Feuer, wo wir uns gewärmt, gemeinsam gesungen gar manches...

  • Sebastian Deya: Leichtmatrose

    15 Oktober 2013 ( #Sebastian Deya )

    Sieh an! Sieh an! Herr Capitano! Wie geht’s? Wie steht’s? Alles Piano? Ich hab mich um den Kahn gekümmert, manches dabei wohl auch zertrümmert. Mit meiner letzten Weste, keine weiße! Schrubbt ich die Friedenstaubenscheiße die’s auf Erden hier vom Himmel...

  • Slov ant Gali: Abschied

    10 November 2013 ( #test )

    Wo gibt es einen Neuanfang? Keinen, schon vom Leben krank? Ohne Ordnung, fest gefügt, die ein jedes Ausscher´n rügt? Was auch immer du erfasst, ist systemisch eingepasst in den Pisaturm der Macht, der auf dir zusammenkracht, ziehst ein Steinchen du heraus....

  • Slov ant Gali: Es geht mir gut

    20 April 2014 ( #test )

    Ich habe mir Lucky gebraten. Nun liege ich satt in meinem Bett. Saufen müsste ich dürfen. Ich würde meinen Schlaf gegen einen neuen Computer eintauschen. An den Tasten bin ich Herr. Ich bin ja sowieso dehydriert, weil der Blitz im falschen Moment einschlug....

  • Slov ant Gali: Manchentags

    23 Februar 2014 ( #test )

    Was ist nur grad fürn schlechter Tag, dass ich erst mich, dann dich nicht mag, dann auch die Menschen dieser Welt sowie, soweit´s nicht meins ist, Geld. Bin wohl nicht richtig aufgestanden, musst hart auf meiner Schnauze landen. Da gibt es eine Lösung...

  • Petra Namyslo: Verliebt - was nun...

    01 Februar 2014 ( #Petra Namyslo )

    Ich glaube, man nennt es auch Liebe, doch sind der Antrieb unsre Triebe. Jedenfalls hat es mich erwischt, was mich wie’n Jungbrunnen erfrischt. Er ist auf jeden Fall der Beste, ich pfeife auf die armen Reste. Er oder keiner soll es sein, die Andern mögen...

  • Roger Suffo: Made

    05 März 2014 ( #Roger Suffo )

    Ich schreibe besser kein Sonett. Das wär so formvollendet nett. Man nennt mich meist Sozialschmarotzer, Penner, Assi, Alki, Kotzer. Ich fress euch euren Wohlstand weg wie eine Made tief im Speck. Ich sehe zu verkommen aus für euer edles Herrenhaus. Doch...

  • Sebastian Deya: lebenimschatten

    01 Januar 2014 ( #Sebastian Deya )

    Es fegt durch die Stadt, um den Turm die erste Bö vom Wintersturm auf den der Glöckner wartet nun vom letzten Stündlein kund zu tun. Die Straßen sind Menschenverlassen ins Heimatgemäuer fliehen die Massen nur mancher irrt umher vergebens suchend nach...

  • Slov ant Gali: Albtraum

    21 November 2013 ( #test )

    der schlüssel ist am bund du kennst ihn ja ich habe die tür erreicht meine finger zittern es sind so viele schlüssel am ring nur wo ist der richtige nöch einmal diesmal am anhänger beginnen ich werde beobachtet der lange gang ist ein laufband es zieht...

  • Slov ant Gali: Januarende

    27 Dezember 2013 ( #test )

    grüne weihnacht versprach klimawandel mit Outdoorkuschelgraden fröhlich frostfrei winter light genießen schneemänner im hochlandliebhabererlebnispark mensch hast du gut gemacht ewiger frühling lockt blütenträume in ungewohnte monde dann doch das große...

  • Gunda Jaron: Spurensuche

    03 Februar 2014 ( #Gunda Jaron )

    Er meldet sich sonst täglich. Doch heute – keine Spur … Sein Schweigen – unerträglich! Nervös schaut sie zur Uhr und öffnet alle Fenster, hält Ausschau. Was ist los? Die kleinen Angstgespenster im Herzen werden groß. Sie kann nicht ewig warten, allmählich...

  • Slov ant Gali: Nobody is perfect ...

    12 Dezember 2013 ( #test )

    Für Sonntagmittag um halb zwei, so muss ich nun berichten, da hatte ich fest eingeplant das Reimen von Gedichten. Geplant warn vier dreiversig, nett, geschafft in einer Stunde. Zwei traurig, eines kämpferisch und eins für frohe Runde. Nun sitz ich hier...

  • Slov ant Gali: Heinz kocht aphrodisierenden Tee

    06 Februar 2014 ( #test )

    Ich friere so, ich fühl mich krank, hab nur noch wenig Kerosin im Tank - Ich bin so ungeheuer nah dem Grab, und höbe doch so gern wie früher ab. Die Liebe bringe ich nur theoretisch; allein bei Vollmond schnarche ich poetisch. Du willst aus Tradition...

  • Slov ant Gali: Guck mal, Mutter, echte Demonstranten!

    08 September 2013 ( #test )

    Ich stehe auf dem Balkone, ich fühle mich so frei. Da unten ziehn Demonstranten in langem Zuge vorbei. Wofür die demonstrieren, ist mir ganz einerlei. Die lieben wohl Asylanten, ich mag doch die Ausländer auch. Natürlich nur weit in der Ferne, nicht nah...

  • Slov ant Gali: Für Hei-Hei

    10 Oktober 2013 ( #test )

    Ein neues Lied, ein besseres Lied, oh Freunde wollt er uns singen, doch konnte nach ihm das deutsche Geld der Welt viele Kriege noch bringen. Vergessen wir seine Hoffnung nicht, den Wechsel einzulösen. Es ist eine Welt, wie sie heut keiner kennt, aufzubauen,...

  • Slov ant Gali: weiße fahne zum egotrip

    14 Oktober 2013 ( #test )

    doch wir kennen uns mit namen lächeln uns erkennend zu und verstreuen höflichkeiten gehen weiter dann ist ruh doch wir fühlen tiefe liebe zu dem mitmensch namens Ich doch selbst dieser spürt die tritte die gefühle winterlich. nein das ist doch nichts...

  • Meas Wolfstatze: Der Wildvogel­-Clan

    11 September 2013 ( #Meas Wolfstatze )

    Getragen auf den Traumschwingen des Eichelhähers im wilden Flug entstand der Wildvogel -Clan: Nahe der Stadt da stehen die Wagen, die hohen Mauern schützen sie nicht, doch sie schließen sie auch nicht ein. Von Ort zu Ort, von Land zu Lande; immer auf...

  • Sebastian Deya: papa

    13 April 2014 ( #Sebastian Deya )

    warum rufst du nicht einfach die feuerwehr schreien die uniformierten gaffer vom strassenrand wenn ich durch mein brennendes dach luge um nach luft zu schnappen die seien längst da um brände zu legen sagte man mir sie schreien arschloch ich sage danke...

  • Sebastian Deya: diagnose: substanti-viren! (1)

    31 Juli 2014 ( #Sebastian Deya )

    Wie kommt man zur Nettiquette, ohne zu nettiquittieren, wie wird Oppurtuner opportun ohne zu oppurtunieren? Es erscheinen heute, wie Etikette, Worte, die kein Wort verlieren, über ihr wieso, weshalb und warum. Nun sind sie eben da. Und Zieren. Wenn Verben...

  • Sebastian Deya: geh auf augenhöhe

    24 Juni 2014 ( #Sebastian Deya )

    Kehre gedanklich doch zurück! Vergiss dies Zwischenstück! Was man dir gab und stahl! Mach es dir nicht zur Qual! Ich sage dir: Du bist wichtig und machst so vieles richtig - deshalb: Von nun an, jedes Mal, lass zu wählen dir die Wahl! Begreif als richtig,...

  • Sebastian Deya: riseagainstthekillertomati(3)

    22 März 2014 ( #Sebastian Deya )

    ICH ICH UNTERHALTE ICH UNTERHALTE MICH “ICH UNTERHALTE MICH mit dir, um dir etwas zu erklären.” Egal, was du in dieser UNTERHALTUNG sagen wirst es wird höchstens richtig, nicht aber wahr sein. Denn du sprichst was du glaubst zu anderen zu sagen nach dir....

  • Thomas Reich: Missing

    09 Dezember 2013 ( #Thomas Reich )

    Ich habe die Berührungen eines Menschen der mich liebt nie gemisst als ich mich in den Nächten suhlte mich verabschiedet mit einem Biss in den Nacken wie ein Löwe der sich entweder um Beute kümmert oder seine Brut der Taxifahrer wusste immer den Weg und...

  • Thomas Reich: Resi

    26 Dezember 2013 ( #Thomas Reich )

    Eins muss man ihr lassen: Sie war ein verdammt zähes Aas. Trotz lahmer Beine schaffte sie es die letzten hundert Meter zum Kiosk für ein paar Bier. Morgens wenn sie zum Frühschoppen in ihrer Küche saß vergaß sie ihr Bier und köpfte die nächste Flasche...