jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Vom Amselgesang bin ich heute erwacht in den Weiden maunzen silbrige Kätzchen Frühlingszauber webt in der Luft Farbengeräusche erklingen schon seh ich Kirschblütenschnee auf den Zweigen vergessen Eiskristalle im kalten Wind
Post lesendie tödlichen grenzen zum schweigen bringen ist das erste wunder wenn menschen aufstehen und rattenzüge von Hameln sich anschließen freiheit als kostbarstes gut über den rücken werfen und die sackträger sich aufrichten die glieder strecken über neu ins...
Post lesenTaghin sangen wir Unsre Lieder. Winter kamen Mit Sturmgewölk, Sommer vergingen Wie Tau auf den Gräsern. Aber die Stimmen Der Heimchen, der wehe Ton blieb. Aus den Händen floss uns, Was Jahre genannt. Was immer, kann ich Dich fühlen nur. Du, mein Weglicht...
Post lesenTaghin sangen wir Unsre Lieder. Winter kamen Mit Sturmgewölk, Sommer vergingen Wie Tau auf den Gräsern. Aber die Stimmen Der Heimchen, der wehe Ton blieb. Aus den Händen floss uns, Was Jahre genannt. Was immer, kann ich Dich fühlen nur. Du, mein Weglicht...
Post lesenSpäter die letzten Rolläden. Im schwärzesten Winkel verschluckt der Abend Den Graumörtel der Stadt. Und Alleen Im Winterprunk. Aus Katzengeschrei die Werdende Nacht. Zersplittert die Wärme, An Straßenrändern rostet Schnee. Im Park, Auf dem Ententeich,...
Post lesenEs hat, wie Hinzens Frau uns lehrt, der Tierschutz höchsten Stellenwert. So rettet sie, streng nach Gesetz, die Biene aus dem Spinnennetz ... ... auch wenn dabei das Netz zerreißt. Die Stadtparkenten kriegen meist vom Frühstückstisch das Restebrot. Auch...
Post lesenHast du vernommen im Flüstern des Windes das Wort, das ich leis' auf die Reise geschickt, im dauernden Wechselspiel ziehender Wolken die sehnsuchtsvoll suchenden Augen erblickt? Hast du mein zärtliches Tasten der Hände im samtweichen Streicheln des Regens...
Post lesenNicht die Gründe finde ich in mir, Für was ich tue, Find‘ ich in mir die Gründe nicht. Acheron. Es riecht des Fährmanns Barke. Wir sind die Toten in der Erde, Verwitwete Genossen. Es saß nur da. Und in den Mond gezwungen, Erschien ein stilles Wörterp...
Post lesenDer Abend reift, Es stehen Sterne. Bäume Blinken blau und blond. Der Wind sitzt im Gefieder. Und Himmel glänzt und Wolken Wie in den Horizont gegoss'ner Wein. Düfte singen aus den Hecken. Im Laub Tritt eine Stille ein.
Post lesenGrauer Himmel, weiße Flocken, Meisen in den Zweigen hocken, aufgeplustert, dicht an dicht. Meine Lippen bläulich beben, windzerzauste Haare kleben nass und strähnig im Gesicht. Allenthalben hört man Niesen. Häuser, Bäume, Gärten, Wiesen ruhen unterm Flockenweiß....
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