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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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Lesungen

23. April 2016 6 23 /04 /April /2016 07:52

Slov ant Gali: Aprillige Maid.

April, April,

der macht, was er will,

so hieß es seit frühem Reimen.

.

Doch ist das ein Grund,

küsst du auf den Mund,

mich derart gemein zu leimen?

.

Ich hab dich doch gern,

mein Frühlingsstern,

und wollte mich mit dir vereinen.

.

Du hast nur gelacht,

böse Scherze gemacht,

wie immer, so wills mir nun scheinen.

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21. Dezember 2015 1 21 /12 /Dezember /2015 07:01

... und nun die weniger ungefährliche Variante:

Warum ein zweiter Jesus vermeidbar ist

heute sind wir unbestritten

technisch sehr weit fortgeschritten

wenn Josef und Maria kommen

sind sie bei unsren Superfrommen

noch immer herzlich unwillkommen.

Im Vergleich zu vor 2000 Jahren

hat aber der Brandschutz Verbesserung erfahren

wenn also im Stall die mit Schmäh Bedachten

einen Ihresgleichen gebären, übernachten

ist es heute möglich, dass es gelingt

dass von des Stalles Brand nichts überspringt

den man wegen der Fremden hat entzündet

weil man deren Vermehrung nicht richtig findet

und Weihrauch von eigener Größe kündet

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5. Dezember 2015 6 05 /12 /Dezember /2015 16:11

Es lauern wieder jene Tage,

an denen eine einstmals gut gemeinte Plage

bewirkt, das man ins Shopping-Center wird gelenkt,

damit man sammelt, was sich gut verschenkt.

Man lege es in einem Extraschrank zurecht,

damit man, das ist doch gerecht,

man ein Jahr später spart das Denken -

was soll man seinen Lieben denn nun schenken.

Am Anfang schenkte ich Gedichte,

auch eine Widmung "Hab dich lieb"- Geschichte.

Doch langsam sind mir die Ideen versiegt,

sodass ich - welch ein Glück - auch kein Geschenk im Reigen mehr gekriegt

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22. August 2015 6 22 /08 /August /2015 06:48

herbstlied

.

Von hohem norden komm ich her

ich muss euch sagen, es herbstet sehr.

Verhüllet also eure herzen

und schaffet euch licht mit elektrischen kerzen!

.

War es einst sitte, mit feinen geschenken,

an seine nachbarn in ställen zu denken,

gibt es heut´ kein grund sich zu verrenken:

ihr dürft euer streben auf die börsen lenken.

.

Die nächstenliebe lebt nicht mehr.

sie bringt nicht amt und auch nicht ehr.

wenn von den bäumen blätter fallen

lasst abendländisch korken knallen.

.

Unser ihr öl und lasst sie nicht leben

erst wenn unsere drohnen am himmel schweben

ist den kursen der aktien höhe gegeben

wie kalt ists daneben.

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5. August 2015 3 05 /08 /August /2015 05:55

August

.

an verdunstungskälte

arbeitet der schweiß auf der haut

am waldbrandlöschen

die feuerwehrpiloten

am durstlöschen

die kneipenbesucher im schatten

wartet nur

das gewitter kommt bestimmt

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21. Mai 2015 4 21 /05 /Mai /2015 06:05

Immer wieder Silvester

.

Wann hast du das letzte Mal NIE gesagt.

NIE mehr rauchen,

NIE mehr saufen,

nie mehr ein so böses Wort?

Nie mehr etwas liegen lassen,

nie mehr unvernünftig prassen,

nie mehr lässt du, was dich quält am alten Ort?!

Nie mehr findest du die Nachbarin so nett,

dass du sie mal vorstellst an der Deinen Seite heiß im Bett?!

Was du alles NIE mehr tust,

wirst du immer wieder tun,

es sei denn, dass du für immer ruhst.

Dann wird auch ein jeder deiner Wünsche voller Unvernünftigkeiten ruhn ...

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15. Mai 2015 5 15 /05 /Mai /2015 06:43

Mit leicht schwerer Zunge zu lesen

.

Die Welt ist voller Katzentiere

von sichtlich männlichem Geschlecht.

Es würden viele frische Biere

der Herrentagesfahrt verzecht.

Nun liegt manch schlaffer Stubentiger

auf Mutters altem Kanapee

ist glücklich Ein-Tag-Urlaub-Krieger

beim Schlürfen von Kamillentee.

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29. November 2011 2 29 /11 /November /2011 12:11


Genug der Lieder nun gesungen;

des Himmels Jauchzen ist verklungen;

die Bäume werden abgehangen;

ist die Verwandtschaft nun gegangen

 

Wie war der Frieden doch verlogen;

die Kundus-Stellung blieb bezogen.

Verschwenden wir noch schnell Moneten

für deutsche Jahresendraketen.

 

Wie?! War da was mit Krippe?

Noch sterben Menschen selbst an Grippe.

Ihr Friedhofsgärtner, putzt die Spaten,

bald kommen Kinder als Soldaten…

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21. November 2011 1 21 /11 /November /2011 17:57

Für Freunde des Bumerangs

Schenkst du ein großes Liebesstück,

kommt es vielleicht zu dir zurück.

 

 

Für Freunde der Flaschensammler:

Trinkst Glühwein du und Alkohol,

wird’s deiner Seele leicht und wohl.

 

 

Für Freunde von Dreiecksbeziehungen:

Der Mann die Schwiegertochter küsst:

Das hab ich lange schon vermisst.

 

 

Für Freunde auswechselbarer Weihnachtsgeschenke:

Wie war er auf die Gabe stolz,

doch kriegt nur was mitm Nudelholz.

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21. November 2011 1 21 /11 /November /2011 17:42

 

Jedes Jahr soll man dran denken,

seine Lieben zu beschenken.

Was verpackt ist, soll auch passen,

oder sollt man´s lieber lassen?

 

Könnt ja sein, mit Duft und Deo

kommt der Fingerzeig, oh weo,

bei der so Beschenkten an,

dass er sie nicht riechen kann.

 

Braucht der Mann ein Herrenhemd,

wirkt die Gabe sehr verklemmt,

weil, er wird sie lieblich loben,

denken, es wär aufgehoben

eins vom Sommerschlussverkauf,

ist nix dran und auch nix drauf.

 

Und lass das Gedichte-Schreiben

für den Holzklotz lieber bleiben.

Denkst, er muss dich dafür lieben.

Zuckt er, du hast´s abgeschrieben.

 

Ja, die gute Werbung bat,

schenk nen Kaffeeautomat!

Dieser, herrlich gut verpackt,

ist wie eine Nuss geknackt.

Denn ihr Wert nicht einmal sinkt,

wenn wer keinen Kaffee trinkt.

 

Nächstes Jahr ist der ganz groß

eine schlimme Sorge los,

ein Geschenk bereits im Keller

macht den Einkauf etwas schneller.

Pech nur, kommt das gute Stück

an den Ursprung mal zurück.

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18. November 2011 5 18 /11 /November /2011 15:04


Weiße Weihnacht

beantragt Asyl

im Märzenland.

 

Verfolgt von der

Erderwärmung

versucht sie

ihren Migrationshintergrund

zu leugnen

 

Treibhausgasgerüstete

Klimafrontexen

erschweren jede

Einwanderung

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18. November 2011 5 18 /11 /November /2011 07:28

Für Twilight-Saga-Fans:

Es ist erotisch anzuschauen,

beißt er sie sanft im Morgengrauen.

 

Für Freunde des Storchs:

Marie singt stöhnend Weihnachtslieder

und kommt dann im September nieder.


Für Phantombildzeichner:

Der Zeuge sieht sich um, ganz offen:

So ist der Dieb recht gut getroffen.

 

Für Bahnkunden:

Dass still er im Gepäcknetz schlief

spart´ ihm den Mitfahrspartarif.

 


 

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15. November 2011 2 15 /11 /November /2011 10:58

 

Für Verfassungsschützer:

Dem V-Mann tut das Rot so weh,

er will nach Haus´ zur NPD.

 

Für wohlbeleibte Familienväter:

Gern schwitzend er Geschenke bringt,

sofern der Gänsebraten winkt.

 

Für frisch zusammengefundene Paare:

Es schadet, ganz sich zu verschenken -

man muss auch noch an morgen denken.

 

Für Klimawandelkenner:

Der Eisbär grün Banane frist,

es scheint, dass nun bald Weihnacht ist.

 




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13. November 2011 7 13 /11 /November /2011 07:11

Zur Eigenwerbung:

Ein Weihnachtsspruch von Slov ant Gali

ersetzt im Stollen Zyankali.

 

Für Junkies:

Wenn Schnee dir aus der Tasche rieselt,

dir bald ein Cop das Fest vermieselt.

 

Für "Bauer sucht ..."-Fans:

Vom Bauern schwärmt die Bäuerin,

hat er im Sack Geschenke drin.

 

Für Verwandte:

Ich hab dich, Tante, ja so gerne,

jedoch alleine aus der Ferne.

Für Verwandte (2):

Das Weihnachtsfest wird richtig gut

trinkt Glühwein ihr vom Fingerhut.

Für Verwandte (3):

Es drohen lange Weihnachtstage?

Bald geht sie fort, die ganze Plage.

 

Für Feministinnen:

In diesem Jahr, ich weiß genau,

erscheint bei uns die Weihnachtsfrau.

 


 

 

 

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30. November 2010 2 30 /11 /November /2010 13:14

 

Festliches Fazit

 

Genug nun der Lieder gesungen;

das himmlische Jauchzen verklungen;

der Baum wird bald abgehangen;

die Verwandtschaft ist endlich gegangen

 

Der Frieden war wieder gelogen;

die Stellung bei Kundus bezogen.

Verschwenden wir noch schnell Moneten

für deutsche Jahresendraketen.

 

Was, war da was mit einer Krippe?

Den Freiherrn, dem wünsch ich die Grippe.

Ihr Friedhofsgärtner, putzt eure Spaten,

für die unbekannten Soldaten…

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30. November 2010 2 30 /11 /November /2010 13:11

 

danach

 

der weihnachtsbaum
abgeräumt
die gäste
gegangen

ich lasse
das besucherbett
ungemacht

meine geöffnete faust
legt ein gedicht
voller melancholie

aufs laken


vielleicht kommt
die liebe

gleich wieder

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24. November 2010 3 24 /11 /November /2010 14:45

 

an der krippe

 

wir feiern

einer ist

geboren

ein du

ein ich

ein wir

 

warum spielen wir

die könige

aus dem morgenland

mit gaben

die wir nicht

verstehen

 

wer geboren ist

soll leben

zusammen

mit dir

mit mir

mit uns

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24. November 2010 3 24 /11 /November /2010 14:43

 

 

Weihnacht

die botschaft
vernahm ich wohl
allein
der glaube
fehlt

ich hoffe
das kind wird
noch geboren
in dessen namen
kein gewehr geweih-
nachtet wird

bis dahin
meine hand
denen die sagen
du sollst nicht töten
es nicht tun

und andere

nicht tun lassen

meinen sack
fülle ich
mit kalaschnikows
geladen mit

frieden

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24. November 2010 3 24 /11 /November /2010 14:03

Gunda-Weihnacht.JPG

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22. November 2010 1 22 /11 /November /2010 10:57

 

Wenn die Lichtlein brennen

 

Krippenfest das ham wir wieder,

kommt, packt aus die Weihnachtslieder.

 

Ach, welch heidnisch toller Spaß

zu verschenken irgendwas,

Und das Opfer freut sich dann,

dass es nichts gebrauchen kann.

Nur die Chefs im Einzelhandel

sind beglückt vom Kontenwandel.

 

Und der Treber in der Gasse

wartet, bis er Suppe fasse,

und in Afrika ein Kind

wird im Augenblicke blind.

Feiernd unterm Weihnachtsbaum

wird begraben Jesus´ Traum.

 

Kommt, vergessen wir das wieder,

singen selig alte Lieder.

Denn für einen Weihnachtsgraus

reicht Besuch und Fernsehn aus.

Leben als ne Christenheit?

Dafür ist auch später Zeit.

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19. November 2010 5 19 /11 /November /2010 14:42

 

 

Bis zum nächsten Jahr?

 

Ja´s naht die selig´ Weihnachtszeit,

und Nächstenliebe macht sich breit...

solang der Sparschweinbauch ist weit

und gegen fremden Blick gefeit.

 

Ne Spendengala exerziert,

wo´s Nachbar Geldsack nicht geniert,

wenn er, den Kugelfrack geschnürt,

Sekt für die Armen ausprobiert.

 

Der Bettler an der Straßenecke

verschüttet seine Beutesäcke

das Bein aus Holz, das Mitleid wecke,

liegt nächtens nutzlos in der Ecke.

 

Wir sind geübt in Heuchelei,

von allen Skrupeln meistens frei,

doch Banker B. meint, besser sei

ne Rettungsschirmbeschenkerei;

ob Niklaus, Weihnacht... einerlei...

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12. November 2010 5 12 /11 /November /2010 18:49

 

Dezember

 

Es riecht nach

Soße aus

Lebkuchen

Hymen von Schnee?

Das alte Jahr

wagt kein

jungfräuliches Ende.

Die Wagenräder

der Klapperstörche

verlassen.

Der Mann im roten Mantel

schleppt Frühling

im Sack.

Ihr Knospen

bitte

packt euer Geschenk

noch nicht aus.

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12. November 2010 5 12 /11 /November /2010 18:48

 

.Sterntaler

 

das mädchen

das für seine arbeit

euros bekam

und ausgab

litt am leiden derer

denen es noch schlechter ging

und verschenkte

seinen mantel und

seinen pullover und

seine jeans und

bluse und

string und

als es allein bekleidet

mit einem schneeweißen hemdchen

zitternd vor den mauern
eines schein-heiligen stand

öffnete sich ein fenster und

heraus rieselten

mitleidig silbern funkelnde

worte

geh doch nach

afrika da

ist es warm

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11. November 2010 4 11 /11 /November /2010 18:32

 

Kulturkampf

 

Die Birke zittert

im weißen Hochzeitskleid.

Der männlich kalte Winter

kleidete sie in

Raureif der Unschuld.

Nimm den Frost zum Manne!

 

Im Parlament

im Herzen Berlins

berät man

schärfere Gesetze

gegen Zwangsverheiratungen.

 

Ein zartgrüner Frühling

wird kommen

Natürlich.

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5. November 2010 5 05 /11 /November /2010 14:29

 

... ist die schönste freude

 

welch glück
sie kommt
zu besuch
nach so langer zeit
gelegenheit
sich auszusprechen

welch glück
sie kommt bald
wieder vielleicht

einmal zu besuch
dann bestimmt
sprechen wir uns
endlich einmal
aus

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