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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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Lesungen

3. Juni 2016 5 03 /06 /Juni /2016 06:45

.Von Goethens

.

Herr Goethe schrieb in froher Stunde

oft ein Gedicht

von dem ihm klar

solchs schreibt man nicht.

Da reimte sich auf Heidenröslein

herabgezognes Seidenhöslein.

Im Unterricht der Litratur

ist dies ne unverfolgte Spur

Kann´s sein, dass ein Geheimer Rat

auch manches heut Geheimes tat?

Ich sage ja und denke mir

dass manches heute große Tier

zu seiner Zeit war - nicht allein -

ein hemmungslos enthemmtes Schwein.

Drum sei, will wer Neugoethe sein

nicht allzu fein

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21. Oktober 2015 3 21 /10 /Oktober /2015 06:17

Weltbürger Dalit

Der Pole, der den Spargel sticht, würd sich an Mindestlohn berauschen,

dem Syrer, der dem Krieg entkam, wär Arbeit überhaupt ein Glück.

Ich stech im Poesieland nach Gedichten und manchmal find ich ein genießbar´ Stück.

Doch meistens bin im Lyrikland ich Sinti,

werd, wenn ich komme, fortgejagt.

Man lässt mir keine Mindestlöhnung.

Die Meute jagt mich, ehe ich gefragt.

Ich färbe mein Gesicht mit Creme für schwarze Schuhe, glaub nicht an Gott und hieße er Allah.

Wo ich erscheine, hab ich keine Ruhe, bin überall und immer da.

Vielleicht liegt´s dran, ich finde keine Reime für dieses Wort, das mich allein beschreibt.

Und manche zahlen gut aus ihren Kassen, damit ein MENSCH Verdammtes bleibt.

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30. Mai 2015 6 30 /05 /Mai /2015 07:46

lauter ICHs

.

was die einen krank nennen

ist der anderen kunst

die gestalten des panoptikums

menschenwelt

bieten an masken

mehr als ein mensch allein

überstreifen kann

um damit

durch sein werk zu laufen

oder

eingesperrt zu werden

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16. Juli 2014 3 16 /07 /Juli /2014 11:41

 

damals entschlief
glücklich
mein hamster

mir entsprang
ein salzbach
und hinterließ
karst

 

alltäglich sprudeln

unversiegbare quellen 
zehntausendender
hamsterloser kinder

weil sie nicht verstehen

was mit ihren eltern ist

 

wie sagen wir ihnen
sie verhungerten
am kerosin der kapitale?

 

so weinten wir

 

 

 

mit jedem einzelnen mit

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16. Juli 2014 3 16 /07 /Juli /2014 11:35

 

in meinem terrarium
warten
identitäten
auf die stunde für
mein ich

anzulegen
wenn wieder
woher immer
gefahr droht

kann ich
sie anlegen


ihre farben
spotten dem malkasten
jeder beschreibung  

ich spiele

mit dem

ich wäre

und bleibe doch

nur ich

 

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16. Juli 2014 3 16 /07 /Juli /2014 11:27

 

Buchstabenfüchse
ritzten speicheltriefend
meine weiche Haut.

Tollwutviren
kürzen meine Endlichkeit.
Zeit läuft leidvoll ab.
Gegenmittel kommt
zu spät.
Fiebrig der Kopf:

 

Bist du es,
Welt, die vor
giftblasen überquillt?

 

Fuchsbuchstaben
verschenke ich,
euch mit meiner Wut

zu infizieren.
Seht nur die Rute,
die mein Web-Hund hebt!
Verhüllt nicht
eure weiche Haut!
Ich bin zutraulich.
Streichelt mich!
 

Lasst mich

euch bitte

beißen!

 

 

 

 

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4. Juli 2014 5 04 /07 /Juli /2014 06:28

Am Teppich dem weichen
deute ich geheime Zeichen
an diesem Grunde mag es liegen
dass fremde Welten zu mir fliegen

 

Treib ich abends auf ihm Sport
versetzt mich das an einen Ort
der hier nicht, ist vielleicht im Morgen,
verjagt´s für den Moment mir Sorgen

 
will geldlos herrlich abgehoben
die ganze Welt von oben loben
schäume Bilder immer bunter

… 
 das Finanzamt holt mich runter

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26. März 2014 3 26 /03 /März /2014 12:30

 

schreibe

flämmchen

in den wind

 

mein herz möchte

nicht hochofen

sondern

fusionsreaktor sein

und ist schon

für deine fingerspitzen

zu kalt

 

poesie versucht es

aus basalt

zu schlagen

und tönt

hier speie ich

ich kann nicht anders

 

so manchen vulkan

bedeckt heute

 

eis

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25. März 2014 2 25 /03 /März /2014 17:19

 

um kanzlerin zu werden

müsste ich

einen duktus haben

also

nicht meinen

den habe ich ja

sondern den

kanzlerinnischen

 

weil ich aber

den nicht will

krieche ich fernen

welten und zeiten

in ihren duktus

verändere

den meinen und

nenne das

 

ich dichte

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21. Januar 2014 2 21 /01 /Januar /2014 17:07

 

gebrannte wörter

kühlen ihre haut an

weißem papier

 

gib mir

die sprache

des anfangs wieder

verstehen 

nicht verbergen

 

wörter wie worte

verglimmen

in hirnen

zu asche

der vernunft

 

ich blase hinein

tränen mäandern

 

über meine rußige haut 

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21. Dezember 2013 6 21 /12 /Dezember /2013 16:34

 

Gestraft

mit dem Felsblock

der letztlich abwärts rollt

hatte es

Sisyphos doch gut

Er hatte die Kraft,

seine Last bergauf zu bewegen

Hoffnung wohl

sie eines Tages doch oben abzulegen

 

Im Tal hallt

mein Wutschrei wider

weil ich meine Kugel

nicht rücke,

vergeblich die Muskeln spanne,

vergeblich den Geist,

vergeblich alle Sinne.

Immer gleich fern

bleibt mein Gipfel.

 

Der Felsen des renintenten Frevlers

zum Urknallstaub geronnen

saugt mich in mein

Schwarzes Loch

Ich hätte ihn so gern

bewegt

und bewege nur

 

Leere

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29. Oktober 2013 2 29 /10 /Oktober /2013 12:00

Die stopfen doch, was wir auch taten,

in ihren Datenmonstrumaten. 

Verfassungsschutz und NSA -

ach, Leute, wisst ihr, das tut weh.

und ich steh da:

 

Ein Text, der gut war zum Verlieben,

wurd ohne Absicht überschrieben.

Es war ein Reinfall, wie gedacht,

ein Backup hatt ich nicht gemacht

und jemand lacht hahaha.

 

Wenn ich mal sterb, ganz unbemerkt,

fühlt sich ein Sammelfreak bestärkt:

Mit einer Nummer, ellenlang,

hat er gespeichert, Geld sei Dank,

mein geniales Wort-AA.

 

Was nutzt es mir, ihr Heimlich-Leute?

Ich hätt´s gebraucht doch hier und heute!

Gebt mir mein Wortwerk gleich zurück …

Der Sprengstoff wartet noch ein Stück.

Ist wahr, na klar.

 

 

 

 

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28. Oktober 2013 1 28 /10 /Oktober /2013 19:53

 

 

und da standen sie zusammen

jeder sagte

ICH

mach kunst

und sie haben sich beschrieben

jeder jedem seine welt

darin fehlte

ihnen fehlte

sprecht´s nicht aus das wörtchen

geld

 

und da standen sie beisammen

und ein jeder stand für sich

und wenn einmal sich ein blick traf

gab es lächeln

bitterlich

 

Und sie gingen auseinander

jeder seinen eignen weg

und sie glaubten sich verschworen

über alle ihre ohren

hoch verschuldet

kaum geduldet

auf dem schmalen

voller qualen

lebenslangen pilgerweg

 

also floh ich raus ins leben

man sagt 

das soll es auch noch geben

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14. März 2013 4 14 /03 /März /2013 16:55

 

 

Zwei Menschen haben mein Gedicht gelesen

von Armen und Reichtum auf dieser Welt.

Es half den beiden beim Genesen

vom Virus namens Jagd nach Geld.

 

Die Verse haben mir noch nicht gefallen,

die Reime waren weder rein noch gut.

Ich zeigte sie herum trotz allem.

Welch selbstgerechter Übermut.

 

Und dennoch sind sie nutzvoll angekommen.

Sie starben nicht im eitlen Kunstvergleich.

Schon der Versuch wurd' angenommen

und meine Freude macht mich reich. 

 

Wie fern ist doch die Kunst dem Leben,

denn Reichtum bringt, sie fortzugeben.

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25. Oktober 2012 4 25 /10 /Oktober /2012 17:37

Wann rief dir

zum letzten Mal jemand zu

Schau doch wie schön?

Ab wann

fraß die Luft

der Worte Hohn?

 

Meiner Fingerkuppen Schwingen

adlern

deine eingekerkerten Wünsche.

Im Erkennen

wird dein Schweigen

schwarz

 

Ich simuliere Verstehen

lorme

Ich möchte dir helfen

und hauche dabei

unsichtbar für dich

unhörbar für dich

in die Luft

Welch Glück

ich bin nicht

du

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5. Juni 2012 2 05 /06 /Juni /2012 11:17

 

Ich suche aber

nach der wahrheit

der ganzen

erklärte ich dem schneider

der mir maßgerecht

etwas wie angegossen

passendes zuschnitt

du wirst mich

noch verstehen

antwortete er

schon wieder erzählend

 

als ein fleischer

die lizenz

für wahrheit

erworben

hängte er sie

als räucherwurst

weithin sichtbar

an haken

leichter verkaufen

ließ sie sich

in scheiben geschnitten

 

als ein bäcker

die lizenz

für wahrheit

erworben

versetzte er sie

mit hefe

damit sie aufgehe

zum riesigen

kaiserbrötchen

vertrocknete reste

verkaufte er

gerieben für

panade zum

schnitzel mit

dem gelben vom ei

 

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31. März 2012 6 31 /03 /März /2012 17:23

es ist nur ein messer

doch ohne

risse ich vergeblich

das maul auf

nach krustigem brot

 

es ist nur ein messer

doch schlüge

das herz

des hasen

noch immer

 

es ist nur ein messer

doch blutig

lacht es mich aus

endlich habe ich

tiefe in dir gefunden

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21. April 2011 4 21 /04 /April /2011 14:55


Der frühe Vogel frisst
Nicht die späte Katze
Ist besser als gar keine Haare
Die immer auf dem Teppich bleiben
Haben die Arbeit nicht erfunden
Aber wo ein Wille ist
Ist auch eine Ausrede
Doch wer zuletzt lacht
Hat seine Freunde
Alle schon verloren
Darum falle ich mir
Ungern zur Last
Denn das Leben
Ist schon schwer genug

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8. April 2011 5 08 /04 /April /2011 14:05


Wenn dir ein Werk der Kunst gelungen ist,

dann heißt´s, die Muse habe dich geküsst.

Das klingt mir schwach und sehr platonisch

für etwas, was so fruchtbar und symphonisch

 

Ich halt sie für mein noch in der Frühe.

Sie küsst mich und geht: Gib dir nur Mühe.

 

 

 


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13. Dezember 2010 1 13 /12 /Dezember /2010 18:32

 

Lyriklude

 

 Freierfrisch rasierte Mädchen

winken für mich

am Straßenrand

den vorüber rasenden

Wortmobilen

sie ein Stück Wegs mitzunehmen.

Manche Fahrer

winken zurück

und geben Gas

Manche setzen

meine Mädchen

an einem neuen Platz aus 

Manche lassen sie

beschmutzt benutzt

am Waldrand zurück

Sucht euch einen 

der neue Unschuld schenkt

 

Wenn ich meine Mädchen treffe

küsse ich sie

auf Mund Stirn Hand

je nachdem

wünsche ihnen Glück

auf ihren Wegen

und vergesse dabei 

zu kassieren

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8. November 2010 1 08 /11 /November /2010 10:43

 

Blasphemische Verse 

 

Es fordert Gott an seinem Ort

mich nächtens an zum Erdrapport.

 

Kaum hatt der Alte mich gerufen,

steig ich sie hoch die tausend Stufen.

 

Von seinem fernen Thron hernieder

mault er, er höre keine Lieder,

 

die seine edlen Werke preisen,

und Dummen nur sei zu beweisen,

 

dass es ihn gebe hoch am Himmel -

der Rest seh´ nur das Ster´ngebimmel.

 

Die Fantasie mir zum Geschenke

macht er doch nicht, damit ich denke!.

 

Der Welten Sinn klug zu erfassen,

sei ihm alleine überlassen.

 

Was ich so schrieb an Lyrik-Brei,

beweist, wie ich verärgert sei,

 

dass man ihn tauschte gegen Geld

als Herrscher über diese Welt. 

 

Das aber stehe mir nicht zu.

Er kommandierte: „Gib jetzt Ruh!“

 

Ich sprach voll Trotz, das wird nicht sein,

Ich sei nicht herzlos, sei kein Stein!

Da winkt er ab und wirkt so klein:

„Dann mach dir deine Welt allein.“

 

Ich wand´ mich ab: „Das mach ich auch,

das ist schon längst bei Dichtern Brauch.“

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3. November 2010 3 03 /11 /November /2010 11:42

 

Angst ...

 

Heute gerade

verschenke ich lachend

frisch vom Baum

des Lebens gepflückte

Gedichte

 

Vielleicht schon morgen

höre ich nicht mehr

das Gras wachsen

und die Flöhe husten

bringen mich die Bisse

in wehrlose Eingeweide

zum Krümmen.



Die Lungenflügel

sind offen

für schmerzhafte Luft

Also lebe ich

noch



In die Tonne mit http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-angst-49747148.html

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2. November 2010 2 02 /11 /November /2010 11:08

 

Am Anfang war das Wort ...

 

Ein Dichterling weint all sein Wesen

in Texte, die will keiner gelesen.

Oh, wie der Arme danach trachtet,

dass man ihn endlich mehr beachtet.

 

Die allergrößten Chancen hätt

er durch Präsenz im INTERNET

Dort hofft er nicht aufs große Geld,

nur lesen soll ihn alle Welt.

 

Euphorisch hat er angefangen,

doch trotzdem wurd er übergangen

Versucht´ voll Wut noch aufzustocken,

durch viele Seiten und viel Bloggen.

 

Zwar schwebt er längst in höchster Sphäre

doch man versagt ihm Dichterehre.

Die Rettung erst bringt Googles Geist,

der Leser hin zum Schreiber weist:

 

Gelockt vom Strudel starker Tags,

käm´ jedermann sofort des Wegs.

So treibt´s den Dichter auf den Ort,

wo es ihm komme, Wort für Wort.

 

Sex, Porno, Puff und nackt

sind leicht in ein Gedicht gepackt.

Geil, Schwanz, Lesbe, schwul,

wie sind solche Worte cool.

 

Auch ein Wort wie Kinderschänder

nutzt dem eitlen Kunstbeender.

Bundeskanzler, Urinal,

Jesus, Allah, Marterpfahl

 

lassen viel mehr Traffic haben

als des Goethes Dichtergaben.

Jeder Mann an jedem Ort

spürt die Kraft vom rechten Wort ...

 

In die Tonne mit http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-am-anfang-war-das-wort-53473501.html

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30. Oktober 2010 6 30 /10 /Oktober /2010 13:40

 

Einmal nur ...

das rauschen hören

fliegen

springen
von der klippe

wie so oft
ich es gewollt
als wir kinder dort getollt 

einfach springen
doch ich steh
auf dem durchgedrückten zeh 

endlich lösen
lust der lieder
einmal nur 
die antwort finden

wissen

welche melodie
klingt gespielt mir

schön wie nie

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26. Oktober 2010 2 26 /10 /Oktober /2010 14:22

 

To be a star

 

Lass uns in meine Stimme tauchen

Sei meine Bühne, sei mein Hall

Ich kann doch jeden Fan gebrauchen,

der mit mir singt begeistert überall

 

Die Wunderkerzen sind das Licht im Saale

Ach lass mich träumen diesen Augenblick

Mein Singen sei jetzt die Totale

Und du die Bühne für mein Stück.

 

Umhülle mich mit Schäumen von Gefühlen

Wer alles mitsingt nimmt die Freude an

Ja ein Geschenk in dem sich alle sielen

Weil ich in dir vollkommen ich sein kann

 

Mein Rockkonzert es dringt in alle Herzen

Ein jeder Mensch braucht seine Viertelstund

und singt sich frei dabei von seinen Schmerzen

das tu ich dir oh Badewanne kund



In die Tonne mit.http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-to-be-a-star-44726742.html

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