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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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Lesungen

15. Dezember 2015 2 15 /12 /Dezember /2015 08:04

surREAL

als ich vor der tür stand

dachte ich

ich benutze nicht die klinke

ein leichter druck genüge

in den korridor zu kommen

ES GELANG MIR NICHT

ich fand mich fast ab

mit meinem tauben arm

weg war HALBSEITIG alles empfinden

HALBSEITIG fand ich mich ab

war ich gestorben

als ich mich erinnerte

wer mir den schlüssel gestohlen

drückte ich die klinke nieder

und die tür sprang auf

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9. Juni 2013 7 09 /06 /Juni /2013 15:06

 

Ausgestiegen bist du

mit geflicktem Herzen

und heiserer Stimme

nach den Schmerzensschreien

bei jedem Stich

 

Wo ein Tropfen deines Blutes

auf meinem Platz zurückblieb

lebst du

 

als Spinne

die mir Kokon

um Kokon reicht

deine Schmerzen

mit Worten umwoben

Ich sehe dich

wie ich dich

sehen will

Aber auch du

kannst nicht zweimal

in denselben

 

                                       Bus steigen                                         

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9. Juni 2013 7 09 /06 /Juni /2013 15:06

 

Ausgestiegen bist du

mit geflicktem Herzen

und heiserer Stimme

nach den Schmerzensschreien

bei jedem Stich

 

Wo ein Tropfen deines Blutes

auf meinem Platz zurückblieb

lebst du

 

als Spinne

die mir Kokon

um Kokon reicht

deine Schmerzen

mit Worten umwoben

Ich sehe dich

wie ich dich

sehen will

Aber auch du

kannst nicht zweimal

in denselben

 

                                       Bus steigen                                         

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9. Juni 2013 7 09 /06 /Juni /2013 15:03

Wenn du meine Gedanken

wie ein Buch lesen könntest,

fingest du wahrscheinlich

auf den ersten Seiten an.

Enttäuscht schlügst du es zu.

 

Wenn du meine Gedanken

zu Ende gelesen hättest,

wärest du klüger und

wolltest unbedingt einmal

in eine Bibliothek.

 

Im großen Lesesaal aber

fändest du in jedem neuen Buch

ein paar Zeilen,

die du bei mir schon gelesen.

 

Ich komme gerade

aus meiner Bibliothek

und finde dich

einzigartig.

Ich lese dich

vom Anfang über den Schluss hinaus

in den nächsten Teil,

bis dein Buch

 

in meinen verfilzten Haaren verschwunden ist.

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9. Juni 2013 7 09 /06 /Juni /2013 14:58

 

 

Ich sehe dich stehen.

Was wohl wird

Vertrauen entzünden?

Dein Büßerkleid

ist nicht

letzter Mode Schnitt.

Verbirgt es

Härte

im weichen Fall?

Lass uns

einander

erlernen.

Ich löse

 

die Kette.

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9. Juni 2013 7 09 /06 /Juni /2013 14:52

 

 

Komm, ich reim dir eine Sonne

in das neue Jahr hinein

und die wird kein böses Zeichen

für den Klimawandel sein.

 

Komm, ich häng in unsern Kirschbaum

einen Mond mit Sichelform

und bedecke dich mit Küssen,

denn die kleiden dich enorm.

 

Für verträumte Augenblicke

schieb sie weg, die böse Welt.

Pfeif auf Ticketautomaten!

 

Bleibst du hier, fehlt uns kein Geld.

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11. September 2012 2 11 /09 /September /2012 14:07

 

Intim mit

der fantasie

versuche ich

mich hineinzudenken

in die uniform

eines deutschen obersten

ein gewissen

das mit kommandos

leben ausradiert

für die beförderung

zum generalheld

wie diese welt

welche zu brauchen behauptet

doch so brutal

sie mich nimmt

die fantasie

kann ich mich

noch im schrei

der erlösung nicht

wie undeutsch

als held

denken

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5. September 2012 3 05 /09 /September /2012 18:01

 

Das bist du

der Darmwind der

nächtens zum Sturm anwächst

der große schwarze Hund

den mir der grinsende Vollmond

in schweißtreibende Träume setzt

die mich umschleichende Vermutung

ich könnte unter drei falschen Entscheidungen

immer die falscheste wählen.

 

Das bist du nicht

der Orkan der

mein Herz von gefallenen Blättern sauber hält

die Sonne in deren

wärmenden Strahlen

der freie Wolf am Rande der Lichtung ruht

die Sicherheit nach der ich hungere

ich kann nichts falsch machen

 

Egal

in welcher Kiste ich suche

ob

in der Wildheit

launisch küssender Musenbilder

ob

in der Bedächtigkeit

rationalen Wissens

in der Kiste

mit Dingen

die ich brauche

finde ich dich nicht  

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4. August 2012 6 04 /08 /August /2012 17:21

 

Für mich bist du Erinnerung,

vergessen und vorbei,

ein Haufen voller Hühnerdung,

der sagt, er gibt mich frei.

 

Ich habe dich vergessen schon

vor Dutzenden von Jahren.

´s kann sein, ich hatt´ als Liebeslohn

manch Tritt von dir erfahren.

 

Setz ich mich hin mit dünner Haut

spür ich die alten Flecke.

Ich will nicht, dass dort jemand schaut

in die geheime Ecke.

 

Doch manchmal rührt ein kleines Wort

an unverheilte Wunden.

Denn niemand kennt ja jenen Ort

ich halt´ ihn ungefunden.

 

Doch einmal kommt ein andres Du,

das lass ich mich dann finden.

Dann hat die Salbe endlich Ruh,

die Wunden heilen langsam zu.

Dich werd´ ich überwinden.  

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1. Juli 2012 7 01 /07 /Juli /2012 20:03

 

 

Ich hörte munkeln,

du möchtest schunkeln

bei einem Lied.

 

Du willst das Küssen

auch nicht vermissen,

das ich doch mied.

 

Dir wird das Leben

zig Männer geben

warum nicht mich.

 

Würd niemals glücklich,

hätt ich nicht ganz dich,

spür schon den Stich.

 

Möcht deine Trauben

mir gern erlauben,

die sauer sind.

 

Du würdst es treiben,

bei keinem bleiben,

ach, wär ich blind ...

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26. Juni 2012 2 26 /06 /Juni /2012 17:33

 

mir tropft

letzte mohrenschminke

auf die krawatte

scheintoten blicks

träume ich

von der zeit

in der du

deine mahagoni gefärbten

schamhaare

auf meine trotzglatze

drapiertest

 

ich reiße

das augustblatt

vom kalender

 

im schatten unserer buche

suche ich

mahagonilaub

nach dir

kommt oktober

wird der boden

vorfäulnisbunt

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23. Juni 2012 6 23 /06 /Juni /2012 15:53

 

Ein samstag kann so einsam sein

ich sitze hier und bin allein

die reime haben sich versteckt

mal lacht laut einer der mich neckt

der mir empfielt reim einsamkeit

auf absolute peinsamkeit

da murrt mein letzter abwehrwille

doch dann ist stille

 

ich warte nun seit stunden schon

auf einen langen klingelton

und sei´s auch der vom telefon

die ohren stehen spitz … vergeblich

sind sie so männlich über-heblich

in meinem hirne wird es neblich

 

fast ohne jeden tiefren sinn

stehst du in dem kalender drin

zum abendbrote viertel sieben

hab ich dich dortens eingeschrieben

nun ist es längst schon zehn nach acht

zeit für nen starken trunk zur nacht

ich hoffe per promille

auf einschlafhilfestille

da merke ich verwirrt

ich habe mich geirrt

umsonst warn alle sorgen

du stehst dort drin erst morgen  

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18. Mai 2012 5 18 /05 /Mai /2012 07:40

 

Du zupfst an mir gar zartiglich,

reißt mir die Blätter ab,

denkst nackt wär ich dir wahrheitlich

ergeben bis ins Grab.

 

Du fügst mir zweifelnd zu Gewalt

und hoffst, ich macht´ dich rund.

Ich weiß nicht, werd ich mit dir alt,

weiß nur, bin hier zur Stund.

 

Was soll denn das Orakelspiel

wenn grad die Blümchen blühn?

Ich bin dein bestes Tagesziel,

werd Funken an dir sprühn.

 

Im Herbst siehst du mich wandern

ins Heu zu einer Andern ...

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10. Mai 2012 4 10 /05 /Mai /2012 11:09

wenn es uns

nicht schon gäbe

müsste uns jemand

erfinden

oder in einer anstrengenden

nacht der vereinigung

neun monaten in dunkler feuchtigkeit

und jahren voll hellen widerspruchs

erschaffen

um den preis

des wegalterns

damit wir

platz hätten

zwischen milliarden ichs

die aneinander

vorbei laufen

sich beim blick

in spiegel oder tagebuch oder facebook

beim zählen ihrer falten

vertun

und doch nie

jemandem begegnen

der ihnen gleicht

und wenn

ihn nicht erkennen

weil sie begriffen

wenn auch nur

vage gefühlt

dass es einen solchen jemand

nicht geben kann

weil mensch ist mensch

aber nicht

mensch

 

also ich zumindest

freue mich,

dass ich dich

weder erfinden

noch erschaffen muss

weil du schon da bist

und dieses eine mal

verrate ich dir

meine hoffnung

du denkst das auch

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10. Februar 2012 5 10 /02 /Februar /2012 07:25

Frühling lässt sein blaues Band

wieder flattern durch die Lüfte".

Opa greift nach Omas Hand,

tätschelt zärtlich ihre Hüfte,

 

fühlt erwachen neue Triebe

frisch erblühter Lendenlust,

wünscht', dass ewig es so bliebe.

Das ersparte Dauerfrust.

 

Oma flüstert, weißt du noch,

wie wir sangen unsre Lieder.

Bis wir sinken in das Loch,

finden wir sie alle wieder...“

 

 

 

vgl. Gunda Jaron "Oller Frühling"

Die "Gedichte des Tages" 62 - Gedicht des Tages

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14. Dezember 2011 3 14 /12 /Dezember /2011 16:16


 

Tage gibt es,

Da hat der größte Held

Einen Schnupfen.

Da sucht er die Verständnisvolle,

Die ihm sein Heldendress wäscht und bügelt,

Das Tuch übern Kopf zum Schwitzbad legt

Und den Tee trinkwarm bereithält.

Er duldet ihre zarte Hand über seinen mächtigen Schwingen

Und hofft auf ihr Schweigen über seine Schwäche.


 

Tage gibt es,

Da träumt der größte Held nur

Vom Abheben zum Kampf in den Lüften.


 

Später wird er 

Von hundert gebrochenen Rippen berichten,

Die in nur einer Woche heilen mussten,

Und dass ihn die Welt vermisste.


 

In einem Raum am Rande

Wird ein stilles Lächeln sein.

Wenn mein Held mich nicht hätte.

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30. November 2011 3 30 /11 /November /2011 14:59

 

Wir hatten einander

im Blitz,

in dem wir uns

nicht hatten,

und wachten auf

in Erinnerung,

in der wir badeten,

wenn die vielen Alltagswunden

nicht vernarben wollten.

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28. November 2011 1 28 /11 /November /2011 14:48

Für einen Wimpernschlag

der Ewigkeit

besaßen wir

einander.


Wenn wir uns

fanden,

im Anderen

verloren,

waren wir

geblendet

vom Glück.

 

 

Träumend

vom nächsten Versuch

versäumten wir

zu sterben.

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27. November 2011 7 27 /11 /November /2011 14:16

 

Liege still im Bett und träume

wünsch mir grad, du tätst das auch.

So erwachsen Liebesbäume

himmelwärts, entfernt vom Bauch.

 

Unsre letzten Liebesschwüre

sind schon lange abgenutzt

und der Liebe Knotenschnüre

sind vom Beten ganz beschmutzt.

 

Und so schreib ich dir Gedichte.

Was sollt andres ich auch tun.

Welch ein Ende der Geschichte:

Seh den Andren bei dir ruhn.

 

Huch, wann kommt nur in mein Bett

neues Leben zum Sonett?



 

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1. November 2011 2 01 /11 /November /2011 15:16

Rote Rosen

in farbloser Hand

ein Elfentraumgesicht

in einer Landschaft voller Harmonie

Song of Joy

Postkarten

bildschirmoptimiert

ein Herz mit einem

Schlüssel in

den Umrissen einer Frau

Schrift:

Schau 

so glücklich bin ich

ohne dich

nur in meine Augen

schaue nicht


der moderne Romeo 
produziert tagelang
ein video für
youtube 
schickt es dem DU
als Link

automatisch werden bei ihr
nur aus Links bestehende Mails
als Spam gefiltert
 

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15. Oktober 2011 6 15 /10 /Oktober /2011 15:53

 

An deiner Hand

blühte in jener dunklen Ecke

eine Königin der Nacht

 

Ich teile

dein verspätetes Gruseln,

als Google Earth

unseren nächtlichen Weg

auferstehen ließ.

In solch toter Illusion

schmiegten sich

unsere Träume aneinander?

 

Keine Angst.

Die da,

nachtsichtig,

jedes Zittern

unserer Finger

gegen uns

für alle Ewigkeit

festhielten,

können schweigen über das,

was sich nicht

vollendete.

Die Ärmsten

sehen an Stelle

der Orchideen

unter den Kakteen

nur uns

Hunde

unter Ratten.

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12. Oktober 2011 3 12 /10 /Oktober /2011 15:25

wasser so klar

berauscht wie

blutender wein

umwege ins dunkel

nicht fern

rasende unfälle

mit abblendlicht

warme in kalter

kalte in warmer hand

raschelmusik

sterbenden buntlaubes

die wirklichkeit

findet küsse

nur im abschied

lichtbogen

entschweißen

keuschheitsgürtel der vernunft

nur im parallelen

wortuniversum

zur lava der begegnung

als voyeur

lacht der nächste winter

hinter halb entblößter buche

die wir ohne

sich entladende blitze

nicht suchten

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9. Oktober 2011 7 09 /10 /Oktober /2011 16:21

 

lass uns

hand in hand

in den pool springen

unter der blauen folie

gegen das fallende

herbstlaub

vertreiben wir

des anderen

gänsehaut

 

 


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9. Oktober 2011 7 09 /10 /Oktober /2011 16:18


 

in den flammen

verglühte

dein erstes tagebuch

zu unberührbarer jugend

nimm mich

noch einmal

in den arm

wie zum allerersten Mal

im neuen tagebuch

lernt deine enkelin

verstehen

 


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9. Oktober 2011 7 09 /10 /Oktober /2011 16:16

 

 

wie nah

warst du mir

als wir uns

nicht

so nah kamen

 

nun

ineinander verschlungen

sehe ich

das wasser der dusche

danach

unsere nähe

mitnehmen

ins abflussrohr

 

 

 


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